Es ist soweit, die bekannteste tschechische DJane Lucca aus Prag veröffentlicht am 08. Dezember ihr Debüt Artist Album. Reformation wird zunächst exclusiv auf Beatport erscheinen und ab Feburar 2009 findet ihr es als Special Edition im Plattenladen eures Vertrauens. Die Special Edition enthält weitere Tracks von Lucca die mit Guitarren Riffs der Tschechischen Musikerlegende Michal Pavlicek verfeinert wurden und dem Album somit eine besondere Note verleihen.
Reformation steht für die Entwicklung von Lucca persönlich und als DJane. Jeder einzelne Track des Albums spiegelt eine Geschichte aus ihrem Leben wieder, was das Album sehr persönlich macht. Jeder Track steht für sich selbst und hat seine eigene Identität. Aus diesen sehr spezifischen Tracks eine Einheit zu bilden, war das große Ziel des Albums. Was Lucca perfekt gelungen ist und jeden Zuhörer auf eine Reise durch ihr Leben schickt.
Reformation ist einfach gesagt ein Dance Album und enthält insgesamt 13 Tracks, jeder einzelne davon enthält Lucca’s Favourite-Elemente der verschiedenen Dance Genres. Ihr progressiver Techno gespickt mit pumpenden Electro Beatz und minimalen Sounds bringt weltweit frischen Wind in die Clubs und ist jetzt auch endlich auf eine Platte gepresst zu bekommen. Für ihre Tracks hat Lucca sich von den Produktionen von Deep Dish und den Chemical Brothers inspirieren lassen. Einer von Lucca’s favourite Tracks auf dem Album ist ‚Hundertwasser‘ ein brandneuer Track, der als funky nu minimal Trance beschrieben werde kann, er hat 130 bpm und ist sehr basslastig. Außerdem mag Lucca die Tracks ‚Noise Tone‘ und ‚Teleport‘, ‚Noise Tone‘ ist minimalistisch und ‚Teleport‘ ist ein energievoller funky Techno Sound. Für ‚Recommended Sister‘ hat Lucca sich von den Deep Dish Tracks inspirieren und beeinflussen lassen. ‚Crank‘ ist als progressive House Track dagegen ein etwas anderer Stil als der Rest des Albums, den Lucca gerade deshalb sehr mag.
Reformation wird auf Luccas eigenem Label Sound Of Acapulco veröffentlicht, welches die tüchtige DJane bereits 2004 unter dem Namen Acapulco gründete, und welches 2007 gerelauncht wurde und somit zu seinem neuen Namen Sound Of Acapulco kam. DJ Lucca ist bereits seit 1999 DJane und veröffentlichte im Laufe ihrer Karriere bereits einige Tracks wie z.B. Mirage 01 (incl. Umek Remix) und Freedom (Acapulco – 2004), die zu massiven Hits wurden und auch bei DJ’s wie Carl Cox, Paul van Dyk etc. großen Anklang fanden. Im April 2007 veröffentlichte Lucca auf ihrem neu gelaunchten Label Sound Of Acapulco den Groovy Electro Track ‚Body Dance’, als erstes Release ihres neuen etwas softeren Sounds. Den Videoclip zu ‚Body Dance’ produzierte ein Team, dass bereits schon Videoclips für Fat Boy Slim gedreht hat. Im Sommer 2007 wurde das Video sogar regelmäßig bei Sendern wie MTV ausgestrahlt. Lucca: „Body Dance ist einer der kommerziellsten und bestern Tracks die ich je gemacht habe. Als ich ihn das erste mal auf meiner Resident Night in der Fabric in Ostrava gespielt habe, drehten die Leute total durch und jetzt 2 Jahre später fragen sie immernoch nach dem “Tokio Track” (wegen den Tokio Vocals im Track).”
Über den Sommer releaste Lucca auf Sound Of Acapulco bereits drei Singles des Albums: ‚Qantum’, ‚Reformation’ und ‚Woodblocker’. Diese drei Singles und auch der Hit ‚Body Dance’ sind wichtige Bestandteile des Albums Reformation. Lucca holte sich als Remixer dieser Singles einige große Namen der Szene ins Boot wie zum Beispiel: Robert Babicz, Funk DVoid, Pig & Dan and Matt Tolfrey & Inxec. DJ Lucca: „Diese Singles wurden während der Relaunch Phase von Sound of Acapulco veröffentlicht und ich möchte sie mit auf dem Album haben um auch meine älteren Tracks zu präsentieren und ihre Bekanntheit weiter auszubreiten.“
Doch neben der Studioarbeiten ist Lucca auch weltweit als DJane in den Clubs und auf Festivals unterwegs. Die wichtigsten Festival-Gigs der Vergangenheit waren sicher ihre Auftritte bei Mayday (DE + PL + HU), Nature One (DE + PL), LoveParade (DE), Time Warp (DE), Creamfields (CZ + PL), Awakenings (NE), Dance Valley (NE), Defqon 1 (NE), Sonne Mond und Sterne (DE) und 2008 beim legendären Sziget Festival in Ungarn. Aber auch die Liste der Clubs in denen Lucca bereits an den Plattentellern stand, kann sich sehen lassen. Dazu gehören unter anderem: U60311 Frankfurt, Airport Würzburg, Universal Dog Lahr, Tresor Berlin, Privilege Club Ibiza (ES), Florida 135 (ES), Fabric Ostrava (CZ), Mecca Prague (CZ), Rohstofflager Zürich (CH) und The Gallery at Turnmills in London (UK).
2008 ist für Lucca bisher ein sehr erfolgreiches Jahr, dass mit Reformation seinen krönenden Abschluss findet. Unter anderem wurde Lucca in diesem Jahr erneut zum „DJ Of The Year“ (Tsechische Dance Music Awards) gewählt und bei Paul van Dyk’s Vonyc Radio hostet sie seit Mai eine eigene Radioshow. „Sound Of Acapulco“ läuft jeden sechsten Tag im Monat von 20:00 – 22:00 Uhr.
REFORMATION TRACK LIST: BLACK TECH (Lucca, Tobias Fiedler)
BODYDANCE (Lucca, Tobias Fiedler, Christian Fischer, Jens Maiwald)
CRANK (Lucca, Tobias Fiedler, Frank Koenig)
WOODBLOCKER (Lucca, Tobias Fiedler, Jens Maiwald)
HUNDERTWASSER (Lucca, Tobias Fiedler)
JUPITER (Lucca, Tobias Fiedler)
NOISE TONE (Lucca, Tobias Fiedler, Frank Koenig)
QUANTUM (Lucca, Tobias Feidler, Jens Meiwald)
RECOMMENDED SISTER (Lucca, Tobias Feidler Vocals By Daniel Splitt)
REFORMATION (Lucca, Tobias Fielder, Jens Meiwald)
TELEPORT (Lucca, Tobias Fieldler)
TRIPLET (Lucca, Tobias Fiedler)
DUSSENBERG (Lucca, Tobias Fiedler)
Ab Februar 2009 wird Lucca pünktlich zum CD-Release des Albums ihre 3-monatige Album Tour durch Europa starten. Die Termine sind ab Januar auf ihrer Webseite: www.lucca.cz oder www.myspace.com/djlucca zu finden.
18.11.2008
Ferry Corsten - Twice In A Blue Moon
Das Warten hat ein Ende! Am 7. November 2008 wird Ferry Corstens neuestes Werk "Twice In A Blue Moon" offiziell veröffentlicht. Der Nachfolger von dem legendären "L.E.F" Album wird zur zweiten Ausgabe des Events "Full On Ferry" im Ahoy in Ferrys Heimatstadt Rotterdam erhältlich sein. Die erste Singleauskopplung "Radio Crash" erscheint bereits am 18. Oktober.
Seit mehr als einer Dekade ist Ferry Corsten nun ein fester Bestandteil der internationalen Dance Szene. Er ist ein Garant für erfolgreiche Events. Egal, ob im Club oder vor Tausenden im Stadium, seine DJ-Sets begeistern Fans auf aller Welt und bescheren ihm bereits seit 5 Jahren einen festen Platz in der alljährlichen Top 10 der "Besten DJs der Welt", herausgegeben vom DJ Mag UK (djmag.com).
Doch nicht nur hinter den Turntables ist Ferry Corsten ein Mogul, auch als Produzent und Musiker beweist er seit Jahren sein Können. Seinen ersten weltweiten Hit landete er 1999 mit dem Titel "Out Of The Blue", damals noch unter seinem Pseudonym "System F". Mittlerweile blickt er zurück auf zwei Alben, "Right Of Way" (2003) und "L.E.F." (2006), sowie zahlreiche Single Veröffentlichungen wie z.B. Punk, Beautiful, Junk oder Fire, letztere entstand in Zusammenarbeit mit Duran Duran. Auch als Remixer ist er mehr als gefragt und konnte bereits Singles von Weltstars wie Moby, Faithless, Duran Duran, Kosheen, Lighthouse Family, Nelly Furtado oder Public Enemy mit seinem Sound veredeln. Auf der neuen WAR - Remastered von den Rocklegenden U2, welche seit Juli diesen Jahres erhältlich ist, befinden sich gleich zwei Remixe aus Ferry Corstens Produktionsstudio.
Mit "Twice In A Blue Moon" kredenzt Ferry Corsten seinen Fans nun seinen dritten Longplayer. Erste Singleauskopplung ist der Titel "Radio Crash", der schon jetzt ein "Sure-Player" in jedem DJ-Set ist.
FERRY CORSTEN Twice In A Blue Moon (Album) Flashover Recordings (Vertrieb Rough Trade) VÖ: 07. November 2008
28.09.2007
Underworld - “Oblivion With Bells”
Nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums “A Hundred Days Off” hätte wohl niemand damit gerechnet, dass geschlagene 2000 Tage vergehen müssten, bis ein Nachfolger erscheint. Wobei sich keineswegs ausgeruht wurde auf dem Land in Essex. Die letzten fünf Jahre brachten das 1992-2002 Anthology-Album und zwei bedeutende Soundtracks (Anthony Minghellas “Breaking and Entering” und 2007 Danny Boyles “Sunshine”) hervor, sowie ein selbstveröffentlichtes Tagebuch “In The Belly of Saint Paul”, eine Reihe wegweisender rein digitaler Veröffentlichungen, Internet-Radio-Ausstrahlungen, ein bahnbrechender Live-Auftritt im Web-TV in Kooperation mit Apple und dem Frankfurter Techno-Giganten Cocoon und nicht zu vergessen unzählige Auftritte rund um den Globus.
Inmitten all diesen Trubels schafften es Rick und Karl nach und nach, mit Hilfe ihrer treuen Laptops, diversen Home-Studios, Abbey Roads' legendären Möglichkeiten und einem Schweinestall, Ideen für das neue Album “Oblivion With Bells” zu entwickeln. Ein Album, das letztendlich im Frühjahr 2007 verbunden mit großer Aufregung fertig gestellt wurde.
Underworld bleiben auch weiterhin ihrem eigenen Weg durch die moderne elektronische Musik treu, tragen dabei den aktuellen Sounds, Stilen und Produktionstechniken Rechnung aber scheuen sich nie davor, ihr eigenes Songwriting und ihre Musikalität in dieser digitalen Welt durchscheinen zu lassen.
“Oblivion With Bells” stützt sich intensiv auf Rick und Karls breite Palette an musikalischen Einflüssen (Nick Drake, Def Mix, Ricardo Villalobos, Can, James Holden, Eno) sowie den Erfahrungen, die sie im Zuge ihrer weltweiten Auftritte sammeln konnten um dann einen wirklich einzigarten Underworld-Trip zu schaffen.
Das Album geht los wie ein Samstagabend mit Sven Väth, Simian Mobile Disco und Frankie Knuckles, die nicht abwarten können, an die Decks zu kommen, nimmt Dich dann mit ins ländliche Essex, durch Kings Cross mit seinen olympischen Träumen und vollgepissten Gassen, und lässt dich am Ende verzaubert in einer versteckten Bucht auf Ibiza zurück. Epischer Techno schmiegt sich ganz eng an zerbrechliche Akustik, beseelende Prosa direkt neben knallharten Beobachtungen des Alltäglichen, umwerfende Soundstrukturen vermischt mit Handyaufnahmen ... die Underworld-Bandbreite war kaum je so vielseitig.
DJ SHOG, der mit bürgerlichem Namen Sven Greiner heißt, wurde am 08.11.1976 in Hamburg geboren. Anfang der 90er Jahre entdeckte er sein Interesse am Auflegen und der elektronischen Musik. Nach ersten Anfängen auf Schul- und Privatparties, machte SHOG bei mehreren DJ-Contests erfolgreich mit, die zu ersten Resident-Jobs in norddeutschen Clubs führten.
Der richtige Durchbruch gelang dann mit dem Start seiner eigenen Compilation-Serie namens „Technics DJ Set“. Dabei wurde jeweils die 1. CD von SHOG gemixt und für die 2. CD bekannte Gast-DJs, wie z.B. Cosmic Gate, Dumonde, Talla 2XLC, Green Court, Nic Chagall u.v.a. eingeladen. Durch die damit verbundenen Club-Touren hat er seine heutigen Produzenten kennen gelernt, mit denen die Idee zur ersten Solo-Single für DJ SHOG entstand.
Mit „This Is My Sound“ (Top60 in Deutschland und Top40 in England), „The 2nd Dimension“ (Top 60 in Deutschland) und „Another World“ hat DJ SHOG dann den Grundstein für seine aufstrebende Karriere gelegt. Und der Erfolg von „Another World“ schien tatsächlich von einer anderen Welt zu kommen. Die Single konnte sich geschlagene 9 Wochen in den Top40 der Charts halten, was für den schnell-lebigen Dance-Markt doch eher ungewöhnlich ist. Über ein Vierteljahr war die Nummer in den deutschen Verkaufscharts.
Die Follow Up-Singles „Live 4 Music“ und „Running Water“ konnten erneut in die Top40 bzw. Top50 der Verkaufscharts einsteigen und waren in den Platten-Cases sämtlicher großen DJs zu finden. Anfang 2006 wurde dann auch endlich das 1. Solo-Album namens „My Sound“ veröffentlicht und schaffte es auf Anhieb auf Platz 55 der deutschen Verkaufscharts. Einige Wochen später wurde DJ SHOG beim DJ Meeting in der Kategorie „Trance DJ National“ auf Position 3 hinter Paul van Dyk und ATB gewählt.
Im April erschien seine neue Single „Stranger On This Planet“, die ebenfalls wie „Running Water“ einen 2Faces Remix aufwies. Gleichzeitig war die Nummer Vorbote auf sein zweites Album „2Faces“ sein, das am 06. Juli 2007 bei SonyBMG veröffentlicht wird.
Neben den DJ SHOG-Songs produziert Sven Greiner aber auch Projekte. So hat er zusammen mit dem E-Cutz Produzententeam drei Hymnen zur „Nature One“, dem größten, deutschen Open Air Event der Dance-Szene namens „Summer Sound System (2002)“, „Alive&Kickin’(2003)“ und „The Golden 10 (2004)“ produziert.
Außerdem hat DJ SHOG einige Remixes unter seinem Side-Projekt SHOGs 2Faces produziert. Mit diesem zweiten Gesicht zeigt er seine progressiv-trancigere Seite. Diese Mixes (u.a. „Beam pres. Michelle Aragon – Silent Tears“, „Kuffdam&Plant – Dreammakers“) wurden von allen namhaften, internationalen DJs wie Paul van Dyk, Tiesto, Armin van Buuren, Johan Gielen u.v.a. gespielt und machten ihn als DJ und Produzent international noch bekannter.
Auch durch die Remix-Arbeiten für viele bekannte Acts ist DJ SHOG ein fester Bestandteil der Dance-Szene geworden. So fertigte er Remixe für DJ Sammy, Cappella, CJ Stone, Three Drives, Ayu, DJ Tatana, Ian van Dahl, Lasgo, Filo&Peri u.v.a.
Letztendlich ist Sven Greiner auch noch „Labelowner“ und betreibt zusammen mit dem befreundeten Torsten Stenzel die beiden Labels 7th Sense (für den eher mainstreamigen Sound) sowie Mandala Beatz (für den trancigen Sound).
„Als erstes möchte ich gerne den Titel des Albums ein wenig erläutern – „2Faces“. Es gibt von mir sozusagen 2 musikalische Gesichter. Auf der einen Seite der eher mainstreamige Sound wie man ihn von meinen bisherigen Singles kennt und auf der anderen Seite der eher cluborientierte bzw. ruhigere Trance-Sound. Wie beim letzten Album ist es mir wichtig diese beiden Gesichter zu zeigen, wobei dieses Album aus meiner Sicht noch abwechslungsreicher ist als „My Sound“.
Hier nun ein wenig über die Geschichten bzw. Entstehung der einzelnen Tracks.
Starten wir mit „Tell Me Why“, welche für viele sicherlich den „typischen DJ SHOG-Sound“ widerspiegelt. Wir haben bei diesem Album wieder mit mehreren Songwritern bzw. Sänger/innen zusammengearbeitet und waren sofort berührt von diesem Gesang. Das gefühlvolle Piano mit der ausdrucksstarken Stimme versprüht aus meiner Sicht Gänsehaut pur, ohne dabei durch die Hauptmelodie den Abgehfaktor für die großen Tanzflächen zu verlieren.
Die zweite Nummer „Turn Your Heart“ ist eine schöne, leichte Sommer-Nummer für die milden Abende mit Sonnenuntergang und läutet die Nacht mit dem zweiten Part von „Another World“ein. Wir haben lange überlegt, ob wir von meinem bisher größten Hit einen Nachfolger machen. Aber die immer noch so positiven Resonanzen auf den ersten Teil haben uns letztlich davon überzeugt.
„On The Road Again“ ist eigentlich die Kernaussage zu den Wochenenden, wenn ich zu den Bookings fahre bzw. fliege. Es ist eine traumhafte Pop/Trance-Nummer, die einen entspannen lässt, bevor es dann wieder mit der ersten Singleauskopplung aus dem Album nach vorne geht. Mit „Stranger On This Planet“ konnte ich mal wieder in die Verkaufscharts einsteigen und mich dort einige Wochen halten, was sehr erfreulich in dieser wirklich schwierigen Zeit für Dance-Musik ist.
Die Idee zum Track „Ocean Drive“ kam während unseres Aufenthaltes in Miami zur Winter Music Conference, bei dem es an jeder Ecke und überall qualitativ hochwertige und sensationelle Musik zu hören gab.
„(Feel Me) Through The Radio“ ist einer meiner Lieblingssongs auf dem Album und besticht neben dem aufwendigen Arrangement mal wieder durch die wunderschönen Vocals von Ida, die auch schon „Be The One“ und „Surrounded By Your Love“ gesungen hat.
„Manami“ kommt aus dem japanischen und bedeutet soviel wie Liebe/Schönheit und ist die Einleitung für den wohl energetischsten Song auf diesem Album.
Bei „You Know“ handelt es sich um einen „Rock-Trancer“ wie ich es nenne, bei dem ich erstmalig die Vocals selber eingesungen habe. Zum Glück handelt es sich nicht um viele Worte, denn als Sänger bin ich wohl eher nicht geeignet.
„Remember December“ war der letzte Track, den wir fürs Album produziert haben und beinhaltet im Titel sozusagen die Arbeitszeit von Dezember bis Mai, also ein gutes halbes Jahr.
„Make The Sun Rise“ ist einer der 2Faces-Titel und wird durch sein clubbiges Feeling sowie den auffallenden Vocals hoffentlich in viele Playlisten der internationalen Top-DJs gelangen, so wie es der 2Faces Mix von „Stranger On This Planet“ zuvor auch schon geschafft hat.
Die abschließende Nummer „Time For Change“ spricht für meine Zukunft im privaten, aber auch musikalischen Bereich. Aber keine Angst – DJ SHOG wird natürlich weiterhin bestehen und Euch gute Trance-Musik liefern, die hoffentlich Eure Seele berührt.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Hören meines zweiten Albums, bei welcher Gelegenheit oder in welcher Stimmung Ihr auch gerade sein mögt!
Euer SHOG“
Tracklisting DJ SHOG – 2Faces 1. “Tell Me Why” 2. “Turn Your Heart” 3. “Another World Part II” 4. “On The Road Again” 5. “Stranger On This Planet” 6. “Ocean Drive” 7. “(Feel Me) Through The Radio” 8. “Manami” 9. „Get Out (Of My Way)” 10. “You Know” 11. “Remember December” 12. “Make The Sun Rise” 13. “Stranger On This Planet” (SHOGs 2Faces Mix) 14. “Time For Change”
DJ SHOG Press-Office: Berlinièros PR Oliver Franke Franklinstr. 21 10587 Berlin / Germany T: +49 (0)30 3974 3665 F: +49 (0)30 3974 5942 Mail: oliver.franke@berlinieros.de
08.06.2007
Pirates Of The Caribbean - Jack's Suite Remixes
Paul Oakenfold und Crystal Method remixen Hans Zimmer Score. Die House- und Big Beat Piraten entern am Freitag, 22. Juni den Dancefloor.
Es muss klingen, wie ein Piratenüberfall im angesagtesten Club der Stadt! Keiner darf entkommen. Alle auf die Tanzfläche. Frauen und Freundinnen zuerst. Nur die Großmeister der Elektro Szene durften ran, um das Hans Zimmer Theme „Jack’ Suite“ zu remixen. House Legende Paul Oakenfold und die Big Beat Meister The Crystal Method sowie Ryeland Allison bringen mit ihren Versionen von „Jack`s Suite“ selbst die Planken des Flying Dutchman zum Vibrieren. Am Freitag, 22. Juni entert „Jack's Suite Remixes“ den Handel. Seit Donnerstag, 24. Mai läuft „Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt“ in den Kinos. Let’s do the Pirates Dance!
Als Komponist für die Musik zum gewaltigen Fluch der Karibik Finale kam nur einer in Frage: Oskarpreisträger Hans Zimmer. Mit großem Erfolg lieferte er bereits den Score zum zweiten Teil. Auch dieses mal holte sich der Soundtrack Kapitän die absoluten Stars der Elektro Szene an Board. Steuermann Paul Oakenfold gibt den Ton an, The Crystal Method bringen den Kahn zum Schaukeln und Ryeland Allison hisst die Segel.
Manch ein Clubgänger wird blass vor Ehrfurcht, wenn er den Namen Paul Oakenfold hört. Er ist seit mehr als zwanzig Jahren im Geschäft und kann von sich behaupten, House und Techno in Europa zum Durchbruch verholfen zu haben. Oakenfold produzierte bereits Remixe für U2, The Cure, Snoop Doggy Dogg u.v.a. Mit harten Bässen und einer verspielten Melodie liefert er nun eine ganz besondere Version des Hans Zimmer Themes ab.
Die amerikanische Antwort auf The Chemical Brothers: „The Crystal Method“. Ken Jordan und Scott Kirkland schafften es, ihre Kombination aus Elektro und Heavy Metal in Amerika zu etablieren. Bald begeisterten sie auch Rocker und Techno Fans in Europas Clubs. Mittlerweile haben sie sich bei Big Beat Anhängern weltweit einen Namen gemacht. Ihr Remix von „Jack`s Suite“ ist bestimmt durch einen simplen Beat und minimalistische Soundeffekte.
Für Teil Zwei des Piratenspektakels hatte Tiesto das „Pirates of The Caribbean“ Theme abgemischt. Dieses mal kommt Ryeland Allison diese ehrenwerte Aufgabe zu. Der weltklasse DJ stand schon an den Turntables für Soundtracks wie „Broken Arrow“, „Face off – Im Körper des Feindes“, „Bad Boys“, „Spy Game“, „Madagascar“ u.v.m. Jack Sparrow lässt die Beats rasseln - Am Freitag, 8. Juni entert „Jack's Suite Remixes“ den Handel!
Kinostart: PIRATES of the CARIBBEAN- Am Ende der Welt ist am 24. Mai 2007. „Jack's Suite Remixes“ (Pirates Of The Caribbean - At World's End) entert am 22. Juni 2007 den Handel.
„Jack's Suite Remixes“ Tracklist 1. Jack`s Suite – Paul Oakenfold Remix 2. Jack`s Suite – Paul Oakenfold Remix – Radio Edit 3. Jack`s Suite – The Crystal Method Remix 4. Jack`s Suite – The Crystal Method Remix – Radio Edit 5. Pirates Life Forever – Ryeland Allison Remix